HOME KANZLEI ANWÄLTE RECHTSGEBIETE    

 

Aktuelles

Zum Schmunzeln

Auszug aus dem amerikanischen Buch "Disorder in the Court":
Authentischer - von Gerichtsreportern notierter - Dialog zwischen einem als Sachverständigen vernommenen Gerichtsmediziner nach Obduktion einer Leiche und einem Verteidiger, der offensichtlich den Zusammenhang zwischen einigen "Veranlassungen" seines angeklagten Mandanten und dem Versterben des "Veranlassungsobjektes" in wirklich allen denkbaren Beziehungen zu bezweifeln sucht- hier aber offensichtlich auf einen Arzt trifft, der diese Ansinnen bereits bestens kennt und nur begrenztes Verständnis aufbringt (F= Frage des Anwaltes, A= Antwort des Arztes):

F: Doktor, wie viele Autopsien haben Sie an Toten vorgenommen?

A: Alle meine Autopsien nehme ich an Toten vor.

(Dafür sind wir Lebenden ihm doch sehr dankbar!)

F: Erinnern Sie sich an den Zeitpunkt der Autopsie?
A: Die Autopsie begann gegen 8:30 Uhr.
F: Mr. Denningten war zu diesem Zeitpunkt tot?
A: Nein, er saß auf dem Tisch und wunderte sich, warum ich ihn autopsiere.
F: Doktor, bevor Sie mit der Autopsie anfingen, haben Sie da den Puls gemessen?
A: Nein.
F: Haben Sie den Blutdruck gemessen?
A: Nein.

F: Haben Sie die Atmung geprüft?
A: Nein.
F: Ist es also möglich, dass der Patient noch am Leben war, als Sie ihn autopsierten?
A: Nein.

F: Wie können Sie so sicher sein, Doktor?
A: Weil sein Gehirn in einem Glas auf meinem Tisch stand.
F: Hätte der Patient trotzdem noch am Leben sein können?
A: Ja, es ist möglich, dass er noch am Leben war und irgendwo als Anwalt praktizierte.

(Diese Antwort soll dem Arzt eine Ordnungsstrafe eingebracht haben, die er dem Vernehmen nach aber mit einer ziemlichen Befriedigung und anstandslos beglichen haben soll. Offensichtlich war ihm der Preis nicht zu hoch, den er dafür zahlen musste, sich mit Naturwissenschaft und Menschenverstand eindrucksvoll gegen Anwaltsrabulistik durchzusetzen).

 

-------------------------------------------------------------------------------------------------------

 

Der heftig schielende Richter sitzt drei Angeklagten gegenüber. Richter zum ersten Angeklagten gewandt: "Wie ist Ihr Name?" Der zweite Angeklagte antwortet: "Müller!"
Richter zum zweiten Angeklagten gewandt: "Sie habe ich doch nicht gefragt!"
Antwortet der Dritte: "Ich hab auch gar nichts gesagt!"

 

 

Ein Rechtsanwalt saß im Flugzeug einer Blondine gegenüber, langweilte sich und fragte, ob sie ein lustiges Spiel mit ihm machen wolle. Aber sie war müde und wollte schlafen. Der Rechtsanwalt gab nicht auf und erklärte, das Spiel sei nicht nur lustig, sondern auch leicht: "Ich stelle eine Frage und wenn Sie die Antwort nicht wissen, zahlen Sie mir 5 Euro und umgekehrt." Die Blonde lehnte ab und stellte den Sitz zum Schlaf zurück.
Der Rechtsanwalt blieb hartnackig und schlug vor: "OK, wenn Sie die Antwort nicht wissen, zahlen Sie 5 Euro, aber wenn ich die Antwort nicht weiß, zahle ich Ihnen 500 Euro!" Jetzt stimmte die Blonde zu und der Rechtsanwalt stellte die erste Frage: "Wie groß ist die Entfernung von der Erde zum Mond?" Die Blondine griff in die Tasche und reichte ihm wortlos 5 Euro rüber.
"Danke," sagte der Rechtsanwalt, "jetzt sind Sie dran." Sie fragte ihn: "Was geht den Berg mit 3 Beinen rauf und kommt mit 4 Beinen runter?" Der Rechtsanwalt war verwirrt, steckte seinen Laptopanschluss ins Bordtelefon, schickte E-Mails an seine Mitarbeiter, fragte bei der Staatsbibliothek und bei allen Suchmaschinen im Internet. Aber vergebens, er fand keine Antwort. Nach 1 Stunde gab er auf, weckte die Blondine auf und gab ihr 500 Euro.
"Danke," sagte sie und wollte weiter schlafen. Der frustrierte Rechtsanwalt aber hakte nach und fragte: "Also gut, was ist die Antwort?".
Wortlos griff die Blondine in die Tasche und gab ihm 5 Euro!

Rechtsanwälte Harlfinger & Hacken, Raderstraße 5, 54568 Gerolstein, Tel. 06591/95560 Fax 06591/9556-56

[ AKTUELLES ] [ HONORAR ] [ LINKS ] [ KONTAKT ] [ ANFAHRT ] [ IMPRESSUM ]